Ratsherrenlexikon

V

Verlosung

Im -->Ratsherrenspaßmobil gibt es eine feste Sitzordnung. Natürlich ist jeder Platz mehr oder weniger beliebt. Damit es nicht nur im Stadtrat sondern auch bei der Fahrt zu den Auftritten gerecht zugeht, wurde ein jährliches Losverfahren eingeführt. -->Trömmelche bereitet hierzu den -->Bus jeweils vor der ersten Fahrt im Neuen Jahr vor. Auf jedem Sitz liegt eine Nummer. In einem Ratsherrenzylinder befinden sich Zettel, die ebenfalls die Nummern tragen. Wie kleine Kinder vor dem Weihnachtsbaum stehen nundie Ratsherren vor ihrem Bus und ziehen ihre Lose. Die erlosten Plätze behalten die Ratsherren für das gesamte Jahr.

W

Wallek, Engelbert

Engelbert Wallek (Spitzname -->"Trömmelche") spielt die kleine Trommel und übernimmt bei einigen Stücken auch den Gesangspart. Beruflich ist er beim Absicherungsdienst des Bundesministeriums der Verteidigung im Bereich der Einlasskontrolle beschäftigt. Er sitzt für die CDU als Mitglied im Unkeler Stadtrat und im Verbandsgemeinderat Unkel. Trömmelche ist sogar in Unkel geboren (heute "Christinenstift") und wohnt hier mit seiner Frau, seinem Sohn und seiner Tochter.

Weck, Karl-Willi

Karl-Willi Weck stieß am dritten Adventssamstag 1984 beim ersten Ratsherrentag zu den Ratsherren. Er war damals im Herresmusikkorps 7 in Düsseldorf als Waldhornist tätig, als -->Otti dort seinen Wehrdienst als Zeitsoldat ableistete. Otti lud ihn damals zum Mitspielen ein. Auf Anhieb mischte Karl-Willi begeistert mit und übernahm die Funktion des Tubisten. Als die Gruppe 1998 ihr karnevalistisches Engagement verstärkte, beendete er seine aktive Zeit bei den Ratsherren und konzentrierte sein ehrenamtliches Engagement auf seinen Heimatort Niederdollendorf. Karl-Willi war zuletzt im Heeresamt der Bundeswehr in Köln beschäftigt und ist mittlerweile pensioniert. Er sitzt für die CDU im Stadtrat von Königswinter.

Wester, Karl

in Arbeit

Wester, Matthias

in Arbeit

Wimpelwart

Zu ihrem 10jährigen Jubiläum 1994 hatten die Ratsherren einen gestickten Tischwimpel geschenkt bekommen. Seitdem soll der Wimpel bei der jährlichen Hauptversammlung auf dem Beratungstisch stehen. Doch in der ersten Zeit wurde der Wimpel immer wieder vergessen. Damit das nicht mehr passiert, wurde ein Ratsherr zum Wimpelwart ernannt, der den Wimpel bei sich zu Hause hütet und zur Versammlzung mitbringt.

Wutze

in Arbeit